artAkus - Ökologie - ecology

 

 

Auf dieser Seite lasse ich die Essayistin und Ökologin Ute Becker sowie ökologische Gruppierungen zu Wort kommen.

 

Urheberrechte und Copyrights verbleiben bei den Autoren.

 

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Im Herbst 2008 wurde die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ 30 Jahre alt. Sie wurde im Jahr 1978 in Berlin als „Alternative Liste für Demokratie für Umweltschutz Berlin“ gegründet. Ute Becker war am 14. August 1978 Mitbegründerin der Bezirksgruppe Charlottenburg.

 

Die Fraktion der Grünen im Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf: fraktion@gruene-cw.de

Der Kreisverband der Grünen im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf: kreisverband@gruene-cw.de

 

Die Grünen schrieben im September 2008:

 

„30 Jahre AL-Grüne in Charlottenburg-Wilmersdorf

Mit einem Sommergeburtstagsfest feierten über 100 BesucherInnen die Gründung der Partei. WegbegleiterInnen, Freundinnen und viele alte Parteimitglieder sahen eine Dia-Show mit Bildern der letzten 30 Jahre. Rosi Stein und Ute Becker wurden als erste Bezirksverordnete in den beiden früheren Bezirken ausgezeichnet von der Fraktionsvorsitzenden im Abgeordnetenhaus, Franziska Eichstädt-Bohlig. Aus der Zeit wussten auch die ehemaligen Stadträte Anette Schwarzenau und Ellis Huber zu berichten. Aktueller wurde es mit der jetzigen Stadträtin Martina Schmiedhofer und der BVV- Fraktionsvorsitzenden Sibylle Centgraf. Die Landesvorsitzende Irma Franke Dressler überreichte eine kleine Wiege.

 

Am 14 August 1978 trafen sich in Charlottenburg engagierte BürgerInnen, um die Alternative Liste für Demokratie und Umweltschutz zu gründen. ...“

 

 

 

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Essay 2

Essay 3

Essay 6

Lyrik 3

Prosa 5

Wir werfen uns weg

 

 

Ute Becker

Schuldig

 

 

 

Ute Becker

Die Erde und ihre Peiniger oder das Zeitalter des Verzichts

 

Ute Becker

Rosskastanien

 

 

 

Ute Becker

GAIA

 

 

 

Ute Becker

 

 

Pressemitteilung 20.06.06
Bündnis 90/Die Grünen
Bundestagsfraktion

FLUGS – Fachinformationsdienst
Lebenswissenschaften,
Umwelt und Gesundheit

Zum Walschutz

Lärm: Krach,
der uns krank macht

 

 

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PRESSEMITTEILUNG - Datum: 20.06.2006

 

Rückschlag für den Walschutz, aber noch lang nicht das Ende des Walfangverbots

Zum Abschluss der Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) in St. Kitts und Nevis erklärt Cornelia Behm, agrarpolitische Sprecherin:

 

Es ist ein herber Rückschlag für den Walschutz, dass die Walfangländer bei der Internationalen Walfangkommission in St. Kitts und Nevis das erste Mal seit Jahrzehnten bei wichtigen Abstimmungen eine Mehrheit hatten – wenn auch eine hauchdünne. Die Bemühungen Japans, Stimmen kleiner Entwicklungsländer durch Hilfszusagen zu kaufen, haben den Walfängern damit erstmal zu einem Erfolg verholfen. Sollte dies auch in den nächsten Jahren der Fall sein, dann wäre dies das Ende der Walschutzaktivitäten der Internationalen Walfangkommission. Allerdings ist diese knappe Mehrheit noch lange nicht das Ende des gültigen Walfangmoratoriums. Denn für seine Abschaffung bräuchten die Walfängerländer eine Dreiviertelmehrheit. Die ist auch in den nächsten Jahren nicht in Sicht. Es ist daher der Versuch, eine sich selbst erfüllende Prophezeiung in die Welt zu setzen, wenn die Walfängerländer behaupten, es sei nur noch eine Frage der Zeit, wann das kommerzielle Fangverbot fällt. Es ist keinesfalls sicher, dass die Walfangnationen auch in den nächsten Jahren die Mehrheit behalten werden – geschweige denn, ihre knappe Mehrheit zu einer Dreiviertelmehrheit ausbauen können. Die Walschützer sollten daher nicht den Fehler machen, sich die Prophezeiung der Walfänger aus falschem Alarmismus heraus zu Eigen zu machen. Denn damit würden sie die sich selbst erfüllende Wirkung dieser Behauptung verstärken. Vielmehr gilt es, jetzt besondere Anstrengungen zu unternehmen, um unter den 70 Mitgliedsländern und den Beitrittskandidaten für den Walschutz zu werben. Das Ziel ist nicht nur der Erhalt des Walfangmoratoriums, sondern auch die Ächtung des wissenschaftlichen Walfangs.

 

Eine gute Nachricht ist es, dass auch die neue Bundesregierung das Walfangmoratorium unterstützt. Dies war nach dem Regierungswechsel keinesfalls eine Selbstverständlichkeit. Allerdings erwartet die deutsche Öffentlichkeit, dass sie auch für den Walschutz aktiv ist. Sie sollte daher alle Anstrengungen unternehmen, um auf dem diplomatischen Parkett insbesondere die Länder, die gegenüber dem Walfangstopp noch eine offene Haltung haben, von seiner Notwendigkeit zu überzeugen. Der so genannte wissenschaftliche Walfang ist überflüssig. Für die Walforschung ist es nicht mehr nötig, Wale zu töten bisher. Bei ihm handelt es sich daher vor allem um verdeckten kommerziellen Walfang.

 

Pressedienst

Herausgeberin: Bündnis 90/Die Grünen • Deutscher Bundestag • 11011 Berlin

Redaktion: Christoph Schmitz: T (030) 227 57211-3, F (030) 227 56962

Email: presse@gruene-bundestag.de Internet: www.gruene-bundestag.de

 

 

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